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Subject: Schweizer Proteste gegen die Zensur in Tunis Bcc: CH-D1 |
Zu Handen der Tunesischen Botschaft in der Schweiz und der Tunesischen
Regierung
Tunesien und Zensur der Information
Sehr geehrter Herr Botschafter,
Ich habe heute Abend, 23. November 2005 in den Fernsehnachrichten um 19.30 Uhr den Protest der Schweizer Regierung, durch die Stimme ihrer zwei Bundesräte Samuel SCHMID, Präsident und seinen Kollegen Moritz LEUENBERGER gegen die Zensur, welcher sie am letzten Gipfeltreffen der Information in Tunis ausgesetzt waren, zur Kenntnis genommen.
Zuerst müssen Sie wissen, dass ich persönlich für die Meinungsfreiheit und die
Verteidigung der Menschenrechte kämpfe und dass ich in dieser Eigenschaft die
von Ihrer Regierung praktizierten Zensur nicht annehmen kann.
Ich bin jedoch heftig erregt über das Verhalten der Vertreter der Schweizer
Regierung, die sich erlauben, einem fremden Land Moral zu predigen, obschon sie paralell dazu selber die Zensur der Meinungsfreiheit decken und direkt anwenden. Sie zögern in vielen Fällen auch nicht, die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) zu verletzen, wenn es ihnen dient.
Ich stütze meine Aussagen auf konkrete Fälle, die die versteckte, verfilzte
Diktatur beweisen, in welcher die Schweiz eingesperrt ist. Eine Gefangennahme, die sie durch
unerträgliche Gegenwahrheiten zu vertuschen sucht.
Politische Parteien, kantonale und
eidgenössische Parlamente
bis hinauf zu den höchsten Instanzen des Landes, das heisst das
Bundesgericht, werden durch einen "sozialen Krebs", genannt
Korruption und Freimaurerei oder auch Bilderberg, zerfressen. www.googleswiss.com/nwo
Meine Denunziationen wurden durch die schweizerische "Pseudo-Justiz"
zensuriert, wenn ich sie auf www.swiss-corruption.com anzeigte. Bluewin, eine
Firma der SWISSCOM, deren Informations-Verbreitung unter der Kontrolle des
Schweizer Staates steht, war der Urheber dieser Zensur, die auch heute noch
aufrecht erhalten bleibt. Mit diesem einzigen Beispiel zeigt die Schweiz, dass
sieTunesien nicht zu beneiden hat.
www.c9c.net (Info cesorship) zeigt,
dass ganz ASIEN die Schweiz wegen ihren Verletzungen der Redefreiheit
boykottiert. Die Schweizer sind in ASIEN nicht willkommen.
Ich lade Sie ein, www.googleswiss.com/ferraye zu entdecken um zu
begreifen, wie die von der Regierung auferlegte Zensur oder die Mittäterschaft
der Medien bei gewissen heiklen Dossiers den kantonalen und eidgenössischen
Regierungen erlaubt, 30 Milliarden Dollars zu unterschlagen. Wie sie Maffiosi
und andere Gauner deckt, damit das "Recht" nicht durchkommt.
Wie ein schweizer Bürger 130 Tage lang im Gefängnis sein kann, ohne etwas
verbrochen zu haben, ausser Flugblätter zu verteilen und die Ungerechtigkeiten
anzuklagen, deren Opfer er ist ! www.googleswiss.com/conus
www.googleswiss.com/elections
um zu sehen, wie dieselben Regierungen an vordester Front Strolche als
Departements-Chefs einsetzen, um die Korruption besser kontrollieren zu können.
www.googleswiss.com/ratgeb um
zu sehen, wie der Staat zum eigenen Vorteil Grundbesitz unterschlägt und wie er
verhindert, dass die Information dieser Verbrechen verbreitet wird, indem er
die Medien kontrolliert. Im gleichen Zusammenhang findet man auch die Dossiers
:
www.googleswiss.com/christinat
oder www.googleswiss.com/imhof
oder www.googleswiss.com/burdet
oder auch noch www.googleswiss.com/rufer
- www.googleswiss.com/descloux
www.googleswiss.com/schneider um zu begreifen, dass der Staat bis in die höchsten Etagen (Bundesgericht) Gauner plaziert, um zu verhindern, dass sich Gesetze und Demokratisches Recht durchsetzen.
www.marcburdet.ch zeigt Ihnen, wie der
Staat bei Wahlen betrügt, damit die geheimen Organisationen ihre Kandidaten
plazieren und die Kontrolle über das Volk behalten können. Fast 3 Jahre nach
der verlangten Revision, die Sie hier finden, ist diese noch immer nicht behandelt
worden. Der diktatorische Staat kontrolliert die Justiz gegen die Interessen
der Bürger und gegen die Demokratie. Das schweizerische Strafrecht sieht für
die Betrüger Gefängnis vor und der Betrug ist erwiesen !
www.googleswiss.com/edipress um
zu sehen wie die schweizer Presse die Information, welche die Korruption der
Regierung betrifft, zensuriert.
www.marcburdet.ch/mcvd zeigt den
Einfluss der Geheimorganisationen, welche die Menschenrechte verletzen und eine
eigene versteckte Macht sind, mit ihrer eigenen Verfassung, das heisst ihren
eigenen Gesetzen die den Rechtsstaat inexistent machen. Ihre Gesetze
übertreffen die des Gesetzgebers und werden vor Allem gegen die Bürger
"ausser Sekte" angewandt.
www.googleswiss.com/swiss zeigt
Ihnen, wie der diktatorische Schweizer-Staat mit Hilfe der Wirtschafts-Chefs
helvetisches Eigentum zum Profit ihrer Sekte unterschlagen.
www.googleswiss.com/banques
und www.googleswiss.com/banques2
zeigt Ihnen wie der schweizer Staat die Finanzmacht der Banken ausnützt, um seinen
Bürgern ihr Eigentum zu rauben.
usw. usw.
usw
Aber ja, die Schweiz ist sicher eines der KORRUPTESTEN Länder Europas oder der Welt und eines der am wenigsten demokratischen. Der Rechtsstaat existiert nicht mehr ! Bei Abstimmungen und Wahlen sind die Betrüge vielfältig. Es ist zum Beispiel kein Zufall, dass allein im Kanton Waadt bei Volksbefragungen 40'000 zusätzliche Wahlzettel gedruckt werden. Diese Wahlzettel werden nicht kontrolliert. Die Organisatoren behaupten, diese Wahlzettel seien da um vom Bürger verlorene zu ersetzen... Diese Erklärung ist unhaltbar, weil die Wahlzettel dem Stimmausweis beigelegt werden und man ohne Stimmausweis sowieso nicht abstimmen kann...
Wenn ich diesen intriganten Blödsinn meinem Hund erzähle, wälzt sich dieser am
Boden vor lachen !
In Wahrheit sind diese Wahlzettel zum betrügen da, wenn das Resultat des Volkes nicht mit dem "politischen" Resultat übereinstimmt ! Ich spreche mit Ihnen sehr wohl von Diktatur !
Zögern Sie nicht, den DIKTATOREN, die Ihnen Lektionen der Moral geben wollen,
die Kehrseite der Medaille zu zeigen. Und wenn ich Ihnen einen Rat geben kann,
ohne herablassend zu sein, bewegen Sie sich, um die Meinungsfreiheit und den
Respekt der Menschenrechte voran zu treiben und Sie werden das aktuelle demokratische
Niveau der Schweiz sehr schnell überschritten haben.
Lassen Sie sich diese Heuchler nicht mit Sachen schmücken, die sie nicht einmal
kennen !
Marc-Etienne Burdet
1400 Yverdon-les-Bains
www.googleswiss.com/dossiers
Kopie an : Tunesisches Parlament – Bundesrat – Schweizerisches Parlament –
breit gestreut