» Wie kommt es dass Patrizia RATHGEB von einer Indiskretion seitens BIO INSPECTA profitieren konnte, welche sie rechtzeitig vor dieser unangemeldeten Kontrolle gewarnt hat und ihr somit die Möglichkeit gegeben hat, die von ihr vorgenommene Verletzung der Regeln zu vertuschen, indem sie die widerrechtlich angesähten Parzellen umpflügte ?
» Mehrere Gemüseproduzenten aus der Region können bestätigen, dass auf diesen zwei Parzellen das Flies und der Poly-Plastic gelb gefärbt waren, was vom Herbizid "Stomp" mit dem Wirkstoff Pendimethalin herkommt.
» Gleichzeitig, im Oktober 2003, hat Herr Ernst MAEDER von der Biogemüse AV-AG in Galmiz gegen Patrizia RATHGEB und le Potager du Château Klage eingereicht, weil sie auf dem gleichen Lastwagen verschiedene Salate "Vollknospe" und gleichzeitig "Umstellung" bei ihnen
anlieferte. Die BIO-Produktion schreibt im Pflichtenheft strikt vor, dass eine Kultur die ganze Saison kultiviert werden muss, in der einen oder anderen Produktion, ohne dass der Prozess während der Saison geändert werden kann ! Die Kontrolle findet unter der der Aufsicht... (sic!) von BIO INSPECTA in Frick, mstatt, aber Patrizia RATHGEB scheint eine Sonderbehandlung zu geniessen...
» In den verschiedenen Sparten der Produktion wurden im Herbst 2003 noch andere Kulturen festgestellt. Dies beweist gut die Unfähigkeit von Patrizia RATHGEB, diesen Hof zu führen.
» Als Beispiel kann man die 3 Hektaren Zwiebeln anführen, die zu Beginn CHF 50'000.- gekostet haben, denen man weitere CHF 50'000.- fürs Jäten hinzufügen muss. Die Unfähigkeit von Patrizia RATHGEB, die Tatsache, nicht im richtigen Moment mit den nötigen Möglichkeiten gehandelt zu haben, haben schlussendlich nicht verhindert, dass das Unkraut diese Kultur erstickt und vernichtet hat, obwohl illegalerweise Herbizide gespritzt wurden... Die am 3. September 2003 durch den Chef-Inspektor Jacques ANCAY von SOGUR Qualiservices in Fully genommenen Proben 6701 und 6704 bestätigen die widerrechtliche Behandlung mit Herbiziden... Aus den Proben geht die giftige Substanz "PENDIMETHALIN" hervor und zeigt, dass die analysierte Produktion für die BIO-Konsumation nicht zulässig war....
» Nach diesen Stichproben durch SOGUR, cwurde dieser Firma im Wiederholungsfall mit einer Klage wegen Hausfriedensbruch gedroht, wenn "Madame" nicht im Voraus die Bewilligung dazu erteilt...
» LDie "Waadtländerjustiz", die dem Charme von Patrizia RATHGEB zu Füssen liegt...hat in der ordonnance du 15 décembre 2003 indes bestätigt, dass die Kompetenzen von Patrizia RATHGEB besser seien als die ihres Ehegatten...
Andere Uebertretungen
» Um die Persönlichkeit von Patrizia RATHGEB besser zu umschreiben und um zu verstehen, wie sie erhält was sie will... ist es nicht unnötig, die ordonnance du 18 avril 2002 von Untersuchungsrichter Dominique JAUNIN LUCIANI zu konsultieren, welche die sexuelle Nötigung von Herrn X. betrifft, Opfer seiner "Patronne"...
» Laut BIO-Vorschriften darf in den Gewächshäusern in der Winterzeit nur "frostfrei" geheizt werden, das heisst 3 bis 4 Grad (letzter Wintertag ist der 28. Februar). Nach diesem Datum darf frei nach Kulturbedarf geheizt werden.
» Patrizia RATHGEB hat auch diese Verordnung missachtet, oftmals zeigte das Thermometer nachts oder bei nebligen Tagen 15 Grad an. Dies bedeutet eine grosse Energieverschwendung, welche der BIO-Idee total widerspricht.
» Um die Wuchskraft der Pflanzen zu stimulieren, hat Patrizia RATHGEB WUXAL in der BIO-
Produktion angewendet, welches in der Schweiz nur in der herkömmlichen Produktion (IP) erlaubt ist.
» In der Winterzeit werden die Küchenkräuter per Flugzeug aus Israel, Marokko, Südafrika, Albanien und Teneriffa eingeflogen.
» Die BIO-Ideologie widerspricht dem Import der Küchenkräuter mit dem Flugzeug aus Umweltschutzgründen und verbietet somit die BIO-Label Auszeichnung auf diesen Produkten.
» Dagegen ist den Schweizer BIO-Produzenten der Import von jungen bis ca. 5 cm hohen Topfküchenkräutern auf dem Land- oder Seeweg erlaubt. Anschliessend müssen sie nach BIO-Richtlinien kultiviert werden. So dürfen sie auch als Schweizer BIO-Pflanzen verkauft werden.
» Auch hier werden von Patrizia RATHGEB die elementarsten BIO-Regeln missachtet. Sie importiert nämlich die Topfpflanzen fix-fertig und bereits nach wenigen Tagen, wenn die Etiketten ausgewechselt sind, werden sie als BIO-Küchenkräuter Topfpflanzen vermarktet. Der Exporteur fertigt einen gefälschten Attest aus, in welchen erklärt wird, dass sich erwähnte Pflanzen im Jungstadium Befänden. Für die nächste BIO-Inspecta-Kontrolle in einigen Monaten genügt dieses Zertifikat.
» Bei Mangel kauft Patrizia RATHGEB gegen bar und ohne Quittung bei Point Vert in Conthey VS und Granges VS IP-Küchenkräuter ein. Auch in diesem Punkt missachtet Patrizia RATHGEB aufs Neue die elementarsten BIO-Regeln, indem sie konventionelle, also nicht BIO-Pflanzen einkauft und sie anschliessend als BIO-Pflanzen verkauft. Mit diesen Machenschaften entwischt sie den Kontrollen von BIO INSPECTA, welche den Warenfluss (Pflanzung und Ankauf/Verkauf) sowie die Buchhaltung kontrolliert. Es wird nichts entdeckt, da gleichzeitig noch eine bescheidene Eigen-Produktion in stark geheizten Treibhäusern stattfindet, wo keine Mengenkontrolle möglich ist.
Anzeige
» Nach einer Anzeige im Januar 2004 entschliesst sich BIO-INSPECTA doch noch, auf dem ganzen Hof Potager du Château eine unangemeldete Kontrolle durchzuführen.
» Herr Georges FRICK, Ingenieur Agronom, wurde von der BIO-INSPECTA beauftragt, die Kontrolle durchzuführen.
» Bevor er diese Kontrolle durchführte, trat Herr FRICK mit Werner RATHGEB in Verbindung, um sich ein Bild der unannehmbaren Praktiken im BIO-Anbau seiner Frau auf dem Hof zu machen.
» Werner RATHGEB hat sich danach bei Herrn FRICK über die Ergebnisse dieser Inspektion erkundigen wollen. Eine Antwort wurde ihm verweigert, weil er offiziell auf diesem Hof nichts mehr zu sagen hatte, obwohl er ihn in gänzlich finanziert hatte und der Kanton Waadt und seine "Justiz" ihn heute zum Vorteil seiner Ehefrau unterschlagen.
» Georges FRICK hat Werner RATHGEB nur bestätigt, dass die ihm gemachten Angaben nur die Spitze des Eisbergs seien und dass das BIO-Label unverzüglich entzogen werde...
» In den folgenden Monaten stellte Werner RATHGEB fest, dass die Potager du Château SA den Markt weiterhin mit BIO-PRODUKTEN VERSORGTE. Später musste er feststellen, dass ihn seine Ehefrau mit einer Klage vom 17. Februar 2004 anklagte, die von BIO INSPECTA gefundenen verdächtigen Produkte auf dem Hof deponiert zu haben und zu diesem Zweck Ketten und Schlösser aufgebrochen zu haben.
» Es handelt sich um reine Lügen und Werner RATHGEB kann beweisen, dass er seit Wochenbeginn in der Deutschschweiz weilte, in 8476 Unterstammheim...
» Werner RATHGEB hat darauf beim "Untersuchungsrichter" Hervé NICOD - rue de l'Ancien Stand 52 in 1820 Montreux - Tél. 021 963 21 96 interveniert, welcher mit der Untersuchung betreut wurde und der natürlich die Veruntreuungen des "Schützlings" des Kantons deckt...
» Alle Anstrengungen von Werner RATHGEB, seine Unschuld im vorliegenden Fall zu beweisen, wurden bis heute abgelehnt.
» Nach Einstellung des Verfahrens durch den "Untersuchungsrichter" Hervé NICOD in Bezug auf die Strafklagen von Werner RATHGEB im Rahmen der Unterschlagungen, bei denen er das Opfer ist und die Klagen gegen ihn in dieser BIO-Affäre wurde beim Kantonsgericht ein Rekurs eingereicht. Gerichtspräsident François MEYLAN hat den Rekurs gutgeheissen und den Fall an Untersuchungsrichter NICOD zurückgewiesen, wie die ordonnance du 28 juillet 2004. beweist. Das Dossier bleibt begraben !
» Seit Januar 2004 verlangt Werner RATHGEB vom Gericht Est Vaudois dass ihm das gesamte Dossier sämtlicher Korrespondenz zwischen Le Potager du Château SA und BIO INSPECTA zur Verfügung gestellt werde. Es brauchte beinahe ein Jahr, bis er das total "gereinigte" Dossier erhielt. Das heisst, alle negativen Aspekte in Bezug auf den BIO-Label Entzug, die Expertisen, Kontrollen, Analysen usw. waren entfernt worden.
» Es handelt sich hier um einen formellen Beweis, dass die "Waadtländerjustiz gegen Werner RATHGEB direkt Partei ist auf Grund der von Patrizia RATHGEB dem Kanton Waadt zugestandenen Gunst..
» Wie man in der Korrespondanz vom 5 mars 2004, sieht, hat das Gericht Est Vaudois das betreffende Dossier von BIO INSPECTA sehr wohl erhalten, hat es aber vor Werner RATHGEB ganz einfach versteckt gehalten. Er hat erst am 16. Juni 2005 von diesem Brief erfahren.
Ein paar zweifelhafte Verhalten...
BIO INSPECTA
» Die Position von BIO INSPECTA ist in dieser Angelegenheit nicht sehr klar...
» Anfangs Mai 2004 erstattete Werner RATHGEB bei Armin MEIER, Präsident der Beratungszentrale Lindau und Präsident der Rekurskommission bei BIO-Label Entzug in 8315
sowie bei der BIO INSPECTA-Inspektorin Frau Dr. sc.techn. und Dipl.Lm.-Ing. ETH Regula BICKEL mehrere Anzeigen wegen Verletzung von BIO-Regeln durch die Le Potager du Château SA. Unter anderem den Einsatz von Herbiziden bei den Folienfrühkartoffeln... Jeder Fachmann konnte feststellen, dass ohne Hackarbeiten der Kulturen kein Unkraut wuchs, weder unter der Folie noch generell in der Pflanzug... Am 30.07.2004 wurden dieselben Personen von Werner RATHGEB nochmals zum Handeln aufgefordert.
» Armin MEIER erklärte Werner RATHGEB einmal während eines Telefongesprächs, dass die Rekurskommission über die obgenannten SOGUR-Analysen nicht informiert wurde, sonst hätte sie dem Potager du Château das BIO-Label entzogen...
MANOR
» Im Jahre 1999, als Werner RATHGEB seinen Betrieb noch professionell und unter dem Firmennamen "Werner RATHGEB" führte, erreichte er mit der MANOR-Gruppe einen Jahresumsatz von CHF 4'648'046.-.
» Im Jahre 2000, als Patrizia RATHGEB den "Potager du Château führte, erreichte sie mit der MANOR-Gruppe nur noch einen Jahresumsatz von CHF 2'454'368.-.
» Im Jahre 2003 stabilisierte sich der Jahresumsatz mit der MANOR-Gruppe auf CHF 2'437'419.-.
» In den ersten 9 Monaten 2003 hat Christian RATHGEB von der Firma "Rathgeb's Bioprodukte" (nicht im Handelsregister eingetragen) in 8674 Unterstammheim/ZH mit dem Lieferanten Le Potager du Château einen Umsatz von CHF 1.5 Mio. erzielt.
» Als Christian RATHGEB von den durch Patrizia RATHGEB inszenierten Betrügereien erfahren hat, stellte er unverzüglich sämtliche Handelsbeziehungen mit seinem Lieferanten ein, da er sein sauberes Unternehmen und seine ethische Biogesinnung nicht mit diesen Schummeleien vermischen wollte und konnte, Dies obwohl er in Marktlücken, wenn zu gewissen Zeiten in der Schweiz einige Gemüse fehlten, mit dem Potager du Château SA zeitweise sehr gute Geschäfte hätte erzielen können.
» Im Gegensatz zu Rathgeb's Bioprodukte hat Bruno HUGUENIN Chef-Einkäufer Früchte und Gemüse, wohnhaft in 1967 Bramois, die Handelsbeziehungen mit Patrizia RATHGEB aufrechterhalten. Erst die Sendung ABE der Télévision Suisse Romande vom 7. Juni 2005 setzte der privilegierten Partnerschaft ein Ende. Dies, obwohl Bruno HUGUENIN von den obgenannten Resultaten der SOGUR-Analysen Kenntnis hatte...
» Mit Recht kann man sich fragen, ob die MANOR-Direktion darüber Bescheid wusste, oder ob Bruno HUGUENIN seinem Arbeitgeber seine zweifelhaften Geschäfte verheimlichte ! 
BioMarkt Biogemüse Ried bei Kerzers und AVG Galmiz
» Zusammen wird der Jahresumsatz mit dem Le Potager du Château SA auf CHF 600'000.- geschätzt.
» Werner RATHGEB hat die verantwortlichen Herren Beno ETTER und M. Benedikt TUESCHER, von BioMarkt Biogemüse in Ried bei Kerzers einerseits und Herrn Ernst MAEDER von der AVG in Galmiz andernseits über die Betrügereien der BIO-Label Gemüsequalität, die sie bei Patrizia RATHGEB einkaufen, informiert..
» Die zwei Firmen stellten die Interessen der Konsumenten hinter ihre Geschäfts-interessen und antworteten, dass sie mit dem von BIO INSPECTA anerkannten BIO-Label juristisch abgedeckt seien und sie den Rest nicht interessiere...
» Somit haben BioMarkt Ried bei Kerzers und AVG Galmiz bewusst die Kundschaft getäuscht und damit bewiesen, dass der Konsument Regeln ausgesetzt ist, die nicht von der Seriosität derer abhängt, welche diese Regeln anwenden sollten und wenn das wirtschaftliche Interesse davon abhängt, die Geldgier generell die rechtlichen Interessen der Konsumenten überwiegen !
Schlussfolgerungen
» Solche Vorkommnisse zeigen, wie wichtig es ist, ein einwandfreies Kontrollorgan einzusetzen, das über alle Zweifel erhaben ist...
» Indes widerspiegelt das Verhalten von BIO INSPECTA in dieser Angelegenheit nicht die Haltung, welche der Konsument erwarten dürfte, für ein Label zu dessen Gunst er sich ohne Hintergedanken mit Waren eindecken kann, mit der Ueberzeugung, dass die Professionellen, welchen er vertraut, dieses Vertrauen auch verdienen !
» Bis anhin war das nicht der Fall und sehr strenge Massnahmen müssen diesbezüglich bis auf?s höchste Niveau unternommen werden, um das Vertrauen wieder herzustellen.
» Somit fordere ich als Konsument die Entlassung von Frank RUMPE, Generaldirektor bei BIO INSPECTA, wegen groben Fehlern und Unterlassungen und den Rücktritt des Verwaltungspräsidenten Max GSCHWEND in Arlesheim !
» Bei den Verantwortungen, stellt man auch fest, dass die durch den Kanton Waadt und die Waadtländerjustiz angewandte Politik der "petits copains" zu Gunsten von Patrizia RATHGEB ebenso wie die Korruption, deren Opfer Werner RATHGEB durch den Kanton Waadt geworden war, den Interessen der Konsumenten erheblich schaden.
» Wenn die Behörden die ihnen von gesetzes Wegen anvertraute Macht zu eigenen Zielen und gegen die öffentlichen oder privaten Interessen missbrauchen, wird es zu einer Aufgabe des Bundesanwalts einzugreifen und ohne Halbheiten die Verantwortlichen zu bestrafen, ungeachtet auf welchem Niveau sich diese befinden !
» Im vorliegenden Fall, wenn man die Schwere der Situation und des Betrugs gegenüber der Konsumenten des ganzen Landes berücksichtigt, erwarte ich, dass das Eidgenössische Parlament unverzüglich eine Untersuchungskommission einsetzt !