Plainte pénale

Strafanzeige

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 .

Marc-Etienne Burdet

Rue du Canal 14

CH-1400  Yverdon-les-Bains   (Switzerland)

marc.burdet@c9c.org.

Tel: 078 – 632 98 92

Fx: 024 – 445 05 01

.www.googleswiss.com/swiss

www.defi-vaudois.ch

 

Yverdon-les-Bains, le 26 mars 2005

 

 

 

LSI

Eidgenössisches Parlament

Nationalrat und Ständerat

Bundeshaus West

3003 Berne

 

 

 

 

 

 

LSI

Procureur Général de la

Confédération

Schweizerische Bundesanwaltschaft

3003 Berne

 

 

 

 

Anzeige und Strafklage gegen den Bundesrat und die Direktionen und Verwaltungsräte von SWISS International Air Lines - UBS AG - CREDIT SUISSE GROUP – AIR TRUST und alle Unternehmen und Intervenierenden die in diesen diesen Komplott verwickelt sind wegen :

 
    Diplomatischer Landesverrat1, Tätliche Angriffe auf schweizerische
        Hoheitszeichen
2, Verbotene Handlungen für einen fremden Staat3,
        Gefährdung der verfassungsmässigen Ordnung
4, Ungetreue
        Amtsführung
5, escroquerie6, Betrug7, Amtsmissbrauch, Kursmanipulation
        (161)
8, Falsche Beweisaussage9, Kriminelle Organisation 10 (organisierte
        Wirtschafts-Kriminalität)
Art. 59.3 und 260ter StGB, oder jeden anderen Verstoss
        gegen das Gesetz in Bezug auf die angezeigten Handlungen.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Als schweizer Bürger, bewusst der Pflicht, die mir die Bundesverfassung verleiht, sehe ich mich verpflichtet, die vorgenannten Protagonisten anzuzeigen und gegen sie Strafklage einzureichen, im Rahmen des "Verkaufs-Abkommens" unserer nationalen Gesellschaft SWISS International Air Lines an die Deutsche Lufthansa AG.

 

Auf Grund der Gesetzesüberschreitungen vertragsmässigen (OR) und der strafbaren (StGB) welche dieses Abkommen umgeben, verlange ich dass die Senatoren der Kammern des Schweizerischen Parlaments die in aller Eile und der totalsten Undurchsichtigkeit unterzeichnete Transaktion zwischen SWISS International Air Lines und Deutsche Lufthansa AG annulieren und eine Untersuchung eröffnen in Bezug auf das Folgende.

 

Das Schweizer Volk wurde ausgenutzt, getäuscht und ausgebeutet gemäss folgender Punkte  :

 

              I.      Amtsmissbrauch des Bundesrates und ungetreue Amtsführung der öffentlichen Interessen

            II.      Wohlüberlegter Wille die öffentliche Meinung zu desinformieren, um eine den persönlichen Interessen « unter Brüdern » vorteilhafte Operation durchzuführen.

          III.      Interessen-Konflikt der "Managements der SWISS und LUFTHANSA

          IV.      Neue "maffiöse" Mittäterschaft der schweizer Banken

            V.      Verrat – Abtretung der nationalen Hoheitszeichen ans Ausland

          VI.      Schweizer Offerte für eine Langzeit-Finanzierung (Ferrayé) abgelehnt

        VII.      Der Betrug – SWISS gehört noch nicht der LUFTHANSA !

      VIII.      Schlussfolgerungen und Begehren für « Dringende einstweilige
Verfügungen »
                                  
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    I.      Amtsmissbrauch des Bundesrates und ungetreue Amtsführung der öffentlichen Interessen

Als erstes stellt man fest, dass im Rahmen der von Frau Nationalrätin Leutenegger Oberholzer in Auftrag gegebenen und von Herrn Prof. Dr. jur. Thomas Fleiner von der Universität Freiburg erstellten Expertise der Bundesrat wenigstens zwei Mal die schweizer Gesetzgebung, welche die Rechte der Bürger dieses Landes garantiert, verletzt hat.

 

a)      Der Bundesrat hat seine Macht missbraucht indem er sich das Recht angeeignet hat, die Aktien der Eidgenossenschaft zu vertreten.

Einerseits halten die Eidgenossenschaft und die Kantone gegen 35 % des Kapitals der SWISS, was mehr als ein Drittel des Kapitals ausmacht und deshalb eine Generalversammlung nötig macht, um die Grundänderungen, die unterzeichnet wurden, zu ratifizieren.

Schon allein dieser Punkt macht das unterzeichnete Abkommen ungültig !

b)      Andererseits, wenn man der bekannten Verteilung des Kapitals Rechnung trägt, das heisst :

- Eidgenossenschaft                             20 %
- Kantone – Kanton und Stadt ZH         15 %
- UBS AG                                              10 %
- CREDIT SUISSE GROUP                 10 %
- Klein – Aktionäre                                  2 %

Man erhält ein Total von 57 %. Mit anderen Worten, fast die Hälfte des Kapitals
(43 %) gehört Aktionären, die, ganz klar, kein Wort zu dieser Transaktion zu sagen hatten !

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die fraglichen 43 % von Pensionskassen gehalten werden, für welche die Bänkler die Macht der Vertretung innehaben…

Somit ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Halter dieser Fonds, bei einer Operation wie dieser, die da über die Bühne ging, der Option, welche durch unsere "Bande unter Brüdern" gewählt wurde, gefolgt wären. Somit wurden sie getäuscht und ihre Interessen wurden nicht nach dem gegebenen Mandat vertreten. Es handelt sich hier um ungetreue Amtsführung.

Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, dass innert kurzer Frist die SWISS mit ihrem Personal verschwinden wird und nur die Fluglinien und das Potenzial Schweizer-Kunden die LUFTHANSA interessieren !

Diese Operation hat nur zum Ziel, den Markt spottbillig zu übernehmen, zum Nachsehen der zwei anderen grossen Allianzen ! Es genügt, das erste Bild (chart 1) zu visualisieren, um die wahre Situation zu begreifen…

Das gleiche wird für "Unique Airport" zutreffen, welcher durch diese
« Allianz » einem aufsehenerregenden Bankrott geweiht ist ! 

 

 

    II.     Wohlüberlegter Wille die öffentliche Meinung zu desinformieren, um eine den persönlichen Interessen "unter Brüdern" vorteilhafte Operation durchzuführen. Komplott gegen die Schweizerische Souveränität.

a)   Wie Prof. Fleiner es hervorhebt, anvertraut das Schweizer Volk seinem Parlament nach dem "Grounding" vom 2. Oktober 2001 eine "ausserordentliche" Finanzierung mit dem alleinigen Ziel, eine neue nationale Flug-Gesellschaft zu gründen, damit die Schweiz weiterhin mit direkten internationalen Fluglinien bedient werden kann und somit die wirtschaftliche Autonomie garantiert.

b)   Der Beschluss des Bundesrats widersetzt sich um 180° dem Willen des Volkes und die Studie der "Interessen-Konflikte", welche Sie im Anhang 1 finden, lässt vorausahnen dass das soeben beschlossene Abkommen sorgfältig geplant war seit Monaten oder sogar Jahren.

Bleibt zu definieren, ob die Mitglieder des Bundesrats Komplizen dieses Komplotts waren oder ob sie nur manipuliert wurden. Stellen wir dennoch die Vernachlässigung ihrer Pflicht durch gewisse Räte/Rätinnen zum Vorteil der Lobbys fest, der herrschende Zweifel ist drückend ! Die Hast, mit welcher unsere politischen Verantwortlichen dieses Abkommen zu Ende gebracht haben, verstärkt den Argwohn noch.

c)   Die Protagonisten haben versucht, das gute Schweizer Volk, das Milliarden von Franken investiert hat, um eine nationale Fluggesellschaft zu behalten, glauben zu machen, dass diese nur lebensfähig sei unter der Bedingung, dass sie an die DEUTSCHE LUFTHANSA AG abgetreten werde…

RNichts ist fälscher, denn es ist in dem Moment, wo SWISS International Air Lines in die schwarzen Zahlen kommen wird, wo sie verschleudert wird. Sonst hätte sie die LUFTHANSA wohl nicht interessiert !


Stellt sich also die Frage, aus welchen wirklichen Interessen unsere Regierung gehandelt hat ?

d)   Das Dokument "Beilage 1" zeigt, wie eine "Maffia" die organisierte Wirtschafts-Kriminalität praktiziert und wie die Mitarbeiter, die Klein-Aktionäre und das Volk getäuscht werden !

Beweis :        Aktenstück 01     Studie Interessen-Konflikte (Darstellungen 1 bis 5)

e)   Bei der Kreation der SWISS International Air Lines wurde die Lancierung der Gesellschaft Rainer E. Gut anvertraut, dem Ex-Präsidenten der CREDIT SUISSE GROUP, Präsident von NESTLE, aber auch Mitglied des Verwaltungsrates von L'OREAL, PECHINEY SA / ALCAN, SOFINA SA und UPRONA Ltd. Rainer E. Gut hatte auch die Unterschrift für das Konto CREDIT SUISSE (CSFB) Nr. C0835 699 259-4 von EVERTON ENTERPRISES Ltd basiert auf den Virgin Islands. Durch diese Gesellschaft hindurch wurden die Royalties von Milliarden von US$ unterschlagen, die vom Löschen der Oelquellen im Koweit von 1991 stammen...

Beweis :        Aktenstück 02   Auszug aus dem EVERTON Ltd Konto und als
                                                Beispiel ein unwiderruflicher Ueberweisungs-
                                                Auftrag
von US$ 1'280'500'000.-usw.
                                    
 

f)     Man muss sich erinnern, dass das "Grounding" der SWISSAIR vom 2. Oktober 2001 hätte vermieden werden können, wie uns heute die Geschichte zeigt. Muss man somit davon ausgehen, dass dieses "Grounding" hätte programmiert sein können von Denen, von welchen der Entscheid abhing, und zwar Marcel OSPEL, Kaspar VILLIGER usw.

Akzeptieren Sie nur einige Minuten das Postulat, qdass eine sehr diskrete aber nichts destoweniger einflussreiche "Macht" die Kontrolle über die Weltwirtschaft übernehmen möchte und ihre Netze dementsprechend ausgelegt hat. Vergessen wir nicht dass Pascal COUCHEPIN regelmässig an den ultra-geheimen Begegnungen dieser "Schatten-Regierung" teilnimmt, im Rahmen der jährlichen Zusammenkunft der "Bilderberger". Jedes Jahr finden wir da auch Daniel VASELLA wieder. 1995, als er Präsident der SBG war, hat sich Alex KRAUER dahin begeben; war es um die Fusion SBG – UBS vorzubereiten ? 2001 waren Marcel OSPEL, André KUDELSKI und Pascal COUCHEPIN ebenfalls dort; war es diesmal um das "Grounding" der SWISSAIR vorzubereiten ? Von 1994 bis 1997 war es Flavio COTTI und wir haben die Hosen runter gelassen in der Affäre "Nachrichtenlose Vermögen"...
Rainer E. GUT war schon dazumal die treibende Kraft dieser Demütigung...
www.googleswiss.com/bilderberg-d  und klicken Sie auf die betreffenden Jahre.


Der Stolz eines Volkes ist ein Hindernis bei den Zielen der « Welt-Regierung »  gouvernement

g)   Die Schweizerinnen und Schweizer bilden ein Volk das stolz ist auf seine Geschichte und auf seinen Erfolg. Im Geiste von jedem von uns verkörperte die "SWISSAIR" in der ganzen Welt den Stolz unserer Herkunft. Jeder Bürger freute sich, sich mit diesem Bild zu identifizieren.

Aber für die "Schatten-Regierung"
www.googleswiss.com/nwo kann die Kontrolle der wirtschaftlichen Interessen eines Volkes erst intervenieren ab dem Moment, wo dieses keinen Wiederstand mehr leistet und die Arme hängen lässt vor dem, was es für's Schicksal hält !

Wie wir weiter oben gesehen haben, sieht es aus, als seien unsere "Schicksalsschläge" alle genau geplant gewesen…

Die treibenden Kräfte des "Groundings" der SWISSAIR haben 2001 den Stolz des Schweizer Volkes unterschätzt. Es ist möglich, dass SWISS in ihren Augen niemals hätte entstehen sollen.

 

Der Bundesrat unter der Herrschaft der "Welt-Regierung".

Da es für die "Welt-Regierung", gebildet durch die 3 Clans, wie auf www.googleswiss.com/nwo beschrieben, unvorstellbar ist, dass die Schweiz mitten in Europa unabhängig und mit seiner eigenen Währung bleibt, ist es noch weniger tolerierbar, dass die Schweizerinnen und Schweizer die Stirn bieten und den Beitritt an die Europäische Gemeinschaft verwerfen können.

Oeffnen wir eine kleine Klammer : Europa wird für die Schweizer erst in dem Moment eine potenzielle "Verlobte", wenn es eine Staatenbund ist und nicht eine Diktatur von der BILDERBERG in Brüssel, in den Händen von machtgierigen Individuen, durch ein massloses Ego motiviert. Die USA können, aber nur in dieser Sache, als Beispiel genommen werden. Sind ihre Staaten nicht unabhängig, aber durch dieselbe Verfassung vereint ?

Von da an sind alle Schläge erlaubt um uns zum Nachgeben zu bringen und unsere höchsten Verantwortlichen der Regierung geben sich diesem Spiel hin, bei welchem die Regeln bei den Treffen der Bilderberger festgelegt werden ! Indem sie auf Pascal COUCHEPIN gesetzt haben, haben sie die ideale Marionette gefunden, um an ihre Ziele zu kommen, da diese Person dermassen blind ist vor lauter Hochmut und Macht-Gier, dass er dabei die Fundamente seiner Aufgabe vergisst !

Auf dem Niveau ist das Verhalten des Bundesrats ein "diplomatischer Verrat" im Sinne des Art. 267 StGB. Für Brigadier Jeanmaire brauchte es seinerzeit viel weniger um ins Gefängnis zu kommen.

Ich habe einen Text aus dem Jahre 1905 gefunden, welcher scheinbar von der Welt-Regierung als (charte) verwendet wird – Sie finden ihn unter dem Link :

nenki.snoozland.com/conspir/sion.htm ou pour vous faciliter la lecture en allemand, aidez-vous d'un autre Site, malheureusement moins complet :
http://www.heptagon-forum.org/protokolle.htm


Die unter den folgenden Titeln behandelten Themen sind erbaulich…urteilen Sie selbst :

"Einzig mögliche Regierung : Alleinherrschaft – Die Hilflosigkeit der Parteien – Keine Moral in der Politik – Das Recht und die Kraft – Alkoholismus und Korruption (vielleicht reicht es noch um die Gunst für die schwachen Drogen zu revidieren) oder noch; Jeder Mensch muss unweigerlich sterben. Für die, die den Fortschritt unserer Sache behindern, ist es besser, dieses End schnell zu erreichen...

Wenn man die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung von da an berücksichtigt, muss man hervorheben, dass dieser Text noch nie so aktuell war wie in der Zeit in der wir leben und dass die Objekte, die vor mehr als 100 Jahren gesetzt wurden, scheinbar am Ziel ankommen…

Responsabilité sans précédent pour le Parlement Suisse

Als gesetzgebende Behörde der Schweiz tragen Sie heute eine beträchtliche Verantwortung, die unser Land in eine nie dagewesene Depression führen könnte, wenn Sie zuschauen und machen lassen ! Um in diesem Geburtstags-Jahr Einstein zu zitieren, " die Welt ist nicht gefährlich wegen denen die Schlechtes tun, sondern wegen denen die zusehen und machen lassen…"

In Anbetracht dessen was folgt und wie es die aktuelle Situation in Bezug auf die vergangenen Tatsachen zeigt sowie die Konditionen in welchen das Parlament dieses Landes und die Bürger, die am Ruder der Schweiz bleiben, vor vollendete Tatsachen gestellt wurden, weist alles darauf hin, ohne jegliche Paranoia, dass das Verschwinden der SWISS International Air Lines einem organisierten Komplott durch eine "Maffia" der Wirtschafts-Kriminalität anzurechnen ist.


III.      Interessen-Konflikte des "Managements" der SWISS und der LUFTHANSA

 « Maffia mit weissen Kragen »

 

a)      Die Definition einer "Maffia" oder "Organisation der organisierten Wirtschafts-Kriminalität" ist nach den Kriterien eines Spinnennetzes aufgebaut, bei welchem die Verbindungen zwischen den Fallen unsichtbar sind und hiermit der Beute besser erlaubt, in den Netzen der Räuber den Todeskampf auszustehen.

Rainer E. GUT - das Zentrum des Spinnennetzes

b)      Die verschiedenen angefügten Tabellen unter Aktenstück 1 dieser Klage schildern die Basen des Spinnennetzes in Verbindung mit den am Verschwinden der SWISS International Air Lines Beteiligten.Diese Liste ist nicht vollkommen und könnte im gegebenen Moment Gegenstand einer Zusatzklage sein.

c)      Es zeigt sich jedoch klar dass NESTLE und CREDIT SUISSE GROUP durch die Person von Rainer E. Gut den Höhepunkt der Organisation der Wirtschafts-Kriminalität sind, welche ich anzeige. Helmut MAUCHER, gewesener Präsident von NESTLE, scheint auch ein gewichtiges Element in den Einfluss-Verhältnissen gewesen zu sein, die zum Verschwinden unserer Nationalen Gesellschaft geführt haben.

d)      Die fraglichen Tabellen zeigen als Erstes dass unsere schweizer Unternehmen über "jeden Zweifel erhaben" erscheinen wollen…Darum agieren unsere grossen Verwalter der Nationalen Wirtschaft immer im Schatten von Gesellschaften die in den Augen der Oeffentlichkeit nie im direkten Zusammenhang mit der angepeilten Beute sind, im vorliegenden Fall SWISS International Air Lines.

e)       Im Stadium meiner Ermittlungen stellt man fest, dass der Einfluss-Verkehr der DEUTSCHE LUFTHANSA AG durch die 4 Mitglieder des Verwaltungsrats der DEUTSCHE LUFTHANSA AG geführt wurde, welche da sind : J. ACKERMANN, Mitglied der BILDERBERGER, EX-CREDIT SUISSE, VR der Bayer AG und der Deutschen Bank – BREUER Rolph, VR der Deutschen Bank – CROMME Gerhard, VR der BNP Paribas und E.ON AG und ZUMWINKEL K., VR der Deutschen Post AG und auch Mitglied der BILDERBERGER.

Die Offensichtlichkeit des von der "Weltregierung" gegen unsere Nationale Fluggesellschaft lancierten Komplotts ist bewiesen in dem was folgt.

f)        Die Tabellen des Anhangs 1 versuchen aufzuzeigen, dass auf Grund der Aufgebote, die stattgefunden haben, eine erste Annäherung der Bilderberger für die Entführung der SWISS International Air Lines schon am Meeting im Mai 2003 stattgefunden hat.

Aktenstück 01         Synoptische Tabelle der Interessen-Konflickte
Aktenstück 03           Alphabetische Liste der Protagonisten nach Lände :

                                             
CH  -  DE  -  FR

Die "charts" 2 bis 5 desselben Aktenstücks zeigt dann die Offensichtlichkeit des Komplotts auf, durch die Vernetzung der Protagonisten. Die Präsenz von COUCHEPIN - VASELLA - ACKERMANN - SCHREMPP - WEBER und ZUMWINKEL am Meeting von 2004 gibt uns den Beweis der Verschwörung an welcher ein Mitglied unserer Regierung teilgenommen hat, gegen die Interessen der Nation !

Das Schweizer Parlament hat nun die Aufgabe, diese Transaktion zu blockieren, um kurzfristig die Entlassung von tausenden von Mitarbeitern der bald sterbenden SWISS zu verhindern...

g)      Der Art. 267 des schweizerischen StGB stipuliert dass "ein Vertreter der Eidgenossenschaft, welcher, zu deren Nachteil, mit einer fremden Regierung Verhandlungen geführt hat, bestraft wird usw…". Der diplomatische Verrat ist im vorliegenden Fall gegeben. Dasselbe gilt für ungetreue Geschäftsführung der öffentlichen Interessen, Machtmissbrauch und der Anklage des Komplotts mit einer kriminellen Organisation.

h)      Im Rahmen desselben Artikels wollen wir hoffen, dass die Lobbyisten, die direkt in die stattgefundene Transaktion verwickelt sind, ihre Verantwortung, die sie angenommen haben, um die Interessen des Staates zu vertreten, wahrnehmen. Es ist nie zu spät um zu handeln oder gemachte Fehler zu reparieren.


IV.      Neue "maffiöse" Mittäterschaft der schweizer Banken

Seit Jahrzehnten haben unsere Schweizer Banken die Gewohnheit, alle Regeln der Deontologie zu verletzen und es ist heute für sie zur Routine geworden, völlig ungestraft die Bürger zu bestehlen. Warum würden sie sich auch genieren, da die Eidgenössische Banken-Kommission systematisch Kaution ist bei allen begangenen Vergehen und Veruntreuungen !

Ich werde später auf die Fälschungen bei der Präsentation der Bilanz der Genfer Kantonalbank, welche von der Eidgenössischen Bankenkommission gedeckt wird, zurückkommen. Die genfer Bürger sind getäuscht, die Investoren sind getäuscht und alle diese guten Leute machen mit ihren Veruntreuungen ruhig und ungestraft weiter… Sie können auf die dringende parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Claude MARCET iue 176 / 4381-2005 bezug nehmen.

Erinnern wir uns an die verschiedenen Etappen :

 

a)      Am 14. November 2000 wurde beim Generalstaatsanwalt der Eidgenossenschaft eine Klage eingereicht im Zusammenhang mit den Lügen an der Generalversammlung vom 26. Mai 2000 des Präsidenten der CREDIT SUISSE GROUP.

Beweis :        Aktenstück 04         Klage vom 14. November 2000 Winterthur

Diese Lüge betraf die bekannt gemachten Resultate der WINTERTHUR-VERSICHERUNG, welche als eine gesunde Gesellschaft vorgestellt wurde, obschon ich die Beweise hatte, dass für das Jahr 2000 die neuen Geschäfte um 27,4 % im freien Fall waren und mit 28,6 % im Vorjahr.

Diese Klage wurde niemals behandelt, obschon die CREDIT SUISSE die Investoren täuschte. Der damalige Präsident der Gruppe war RAINER E. GUT.

Der Epilog dieser Affäre war, dass Thomas WELLAUER, damaliger Präsident der WINTERTHUR, kaltgestellt wurde und die CREDIT SUISSE nahezu 2 Milliarden Franken in die WINTERTHUR einschiessen musste…

Wieviel haben die Investoren verloren ? RAINER E. GUT, blieb unbehelligt ! 

b)      Beim "Grounding" der SWISSAIR haben die UBS und der CREDIT SUISSE die wahre Situation der Nationalen Gesellschaft willentlich verdeckt.

Obschon die Analysten die Investoren informieren wollten, es wurde ihnen verboten.

Die Sache Shandiramani hat uns bewiesen, dass das Betragen der Banken illegal war, wurde doch der CREDIT SUISSE verurteilt, den fraglichen Analysten mit mehreren Hundertausenden CHF entschädigen…

Die Pensionskassen und kleinen Versicherten haben Hunderttausende von Millionen verloren und die Präsidenten GUT et OSPEL blieben unbehelligt...

c)      Am 15. Oktober 2001 wurde eine Klage eingereicht wegen Herstellen und in Umlaufbringen von Falschgeld usw.

Beweis :        Aktenstück 05         Klage vom 15. Oktober 2001 Falschgeld

Sie wurde nie eingeleitet. Diese Klage betrifft die Herstellung von Gold-Falschgeld. Da alte Münzen "Vrenelis und Napoleons usw." nur in einigen Tausend Exemplaren geprägt wurden und diese schönen Münzen grosse Sammlerwerte erreichten, sahen da die Schweizer Banken einen sehr saftigen Markt.

So kam es dass sie Millionen Exemplare von diesen Münzen hergestellt und anti-datiert haben und somit weltweit die Numismatik ruiniert haben.

Um den sichersten Beweis zu haben reicht es, die internationale Numismatik-Revue anzuschauen, in der man diese Münzen, die nicht einmal mehr den Herstellungswert aufwiegen,nicht mehr findet, jedoch 1 oder 2 Räppler, die mehrere Dutzend Franken wert sein können, mehr als 1000 mal ihr Wert. Die Gold-Münzen jedoch sind aus der Kotierung verschwunden, weil sie bei Numismatikern nichts mehr wert sind !

Um zu verhindern, dass die Oeffentlichkeit die Sache überprüft, hat Pascal COUCHEPIN die Verlängerung der Versiegelung der Bundes-Archive ausgesprochen, da diese für die Oeffentlichkeit zugänglich wurden…

d)      Im Rahmen der Unterschlagung von Dutzenden von Milliarden Dollars, die aus den Royalties der Brevets zum Löschen und Blockieren der Oelquellen im Kuweit stammen, haben wir festgestellt, dass die "Schatten-Banken" für eine kurze Zeitspanne mit der UBS oder CREDIT SUISSE oder auch SBU sehr ähnlichen Namen eröffnet wurden.

Beweiss :      Aktenstück 5b -
www.googleswiss.com/rc.banques

Indem Firmennamen nahe ihres "corporate design" verwendet wurden, haben die Schweizer Banken ihre Kundschaft getäuscht. Im vorliegenden Fall sieht sich Joseph FERRAYE um Dutzende von Milliarden Dollars betrogen, durch Banken die heute "die vorgelegten Konten-Nummern nicht mehr finden"…obschon diese Konten sehr wohl existierten…

Beweiss :      Aktenstück 2 -   Konto-Auszug CREDIT SUISSE

                                             www.googleswiss.com/everton
                           Aktenstück 5c - Ueberweisungs-Bestätigung UBS

                                             www.googleswiss.com/ubs.comptes

e)      Am Telefon hat die Schweizerische Bankenkommission erklärt, dass die Registrier-Nummern der Banken laut Handels-Register nicht als registrierte Banken gelten.

Heute antwortet dieselbe Kommission mit einem scharfen "no comment" !!! Sie deckt also die laufenden Betrügereien !

f)        Man muss klar sehen, dass die grossen Schweizer Banken zu einer Organisation des organisierten Wirtschafts-Verbrechens gehören, dachorganisiert durch die Welt-Regierung, unter anderen die BILDERBERG, welche Pascal COUCHEPIN regelmässig besucht.

g)      Das Eidgenössische Parlament wird mit fester Hand handeln müssen, wenn es unser Land vor der Unterdrückung durch eine unbekannte fremde Macht retten will, an die uns die nationalen Gross-Unternehmen "verkaufen"...

      nenki.snoozland.com/conspir/sion.htm ou pour vous faciliter la lecture en
      allemand, aidez-vous d'un autre Site, malheureusement moins complet :
      http://www.heptagon-forum.org/protokolle.htm




  V.      Verrat – Abtretung der nationalen Hoheitszeichen ans Ausland

 

a)      In den Abkommen, so wie sie abgeschlossen und von den Medien wiedergegeben wurden, begreift man dass die LUFTHANSA AG in spätestens einem Jahr die SWISS International Air Lines 100 %-ig integriert hat.

b)      Somit wird "das weisse Kreuz auf rotem Grund" unter Kontrolle einer ausländischen Gesellschaft stehen. Dieses Abkommen bezeichnet den Mangel an Respekt unserer Regierung die nicht zögert, die Symbole des Schweizer Volkes zu verschleudern. Symbole, die stolz von Generation zu Generation weitergegeben werden. Symbole die die "Weltregierung" beflecken will, um die Ideologie unserer Mitbürger zu beschmutzen…

c)      Dieses Lynchen verdanken wir den OSPELS, GUTS, BRABECKS, VASELLAS, COUCHEPINS, KUDELSKIS, VILLIGERS und anderen Verrätern unserer Nation !

d)      Die Demütigung, die uns unsere Regierung auferlegt um sich den im Dunkeln herausgegebenen Direktiven der "Welt-Regierung" zu fügen, muss nach Art. 270 StGB bestraft werden.

e)      Jegliche Grossmütigkeit in einem so schwierigen Zusammenhang würde versuchen, uns die Unverantwortlichkeit der Parlaments aufzuzeigen und würde uns wieder dazu bringen, daraus zu schliessen, dass das Volk die Bundesräte wählen sollte.

f)        Das Volk bleibt souverän und muss die Mittel dazu haben, eine Hexenjagd gegen die Verräter auzulösen, die es regieren.


VI.      Schweizer Offerte für eine Langzeit-Finanzierung (Ferrayé) abgelehnt

                                               

a)      Die vorausgegangenen Erklärungen zeigen die Beihilfe und das Ineinandergreifen von "Maffiosi" mit weissen Krägen, welche die Macht des Geldes, welche ihnen anvertraut wurde, brauchen und missbrauchen um die Welt-Wirtschaft im negativen Sinn, aus Profit-Gier einer "Elite" von FINANZ-RATTEN, abzulenken.

b)      Dank der Beihilfe der Schweizer Banken, aber auch der Regierungen (Kanton GE, Eidgenossenschaft und Eidgenössische Banken-Kommission), von Notaren und Advokaten, die der kriminellen Organisation zugetan sind, haben sich die anfänglich 34 Milliarden Dollars, welche Joseph FERRAYE zustehen, in den Händen derer befunden, welche heute die SWISS International Air Lines verschleudern wollen.

c)      Wenn der Bundesrat ins Schleudern kommt und nicht mehr fähig ist, seine Pflicht zu erfüllen, hat das Eidgenössische Parlament die Aufgabe, das seinige zu tun, damit die Bundes-Verfassung respektiert wird und um jedem Bürger dieses Landes seine Rechte zu garantieren.

d)      Wie wir weiter oben gesehen haben, wurden die Gelder durch UBS AG und CREDIT SUISSE und durch die Firma EVERTON Enterprise Ltd, bei der Rainer E. GUT die Unterschrift hatte, veruntreut.

e)      Von den Dutzenden unterschlagenen Milliarden verpflichtet sich Joseph FERRAYE, das nötige Kapital zur Weiterführung der Aktivitäten der SWISS International Air Lines als individuelle Schweizer Gesellschaft zu investieren und die von den Kantonen und der Eidgenossenschaft gehaltenen Aktien zu ihrem Nominal-Wert zu bezahlen. Dasselbe gilt für die 2 % Aktien, die von Klein-Anlegern gehalten werden und welche sich davon trennen möchten. Eine Vereinbarung könnte bei den Pensionskassen eingreifen, die SWISS-Aktien halten würden, bei den 20 % von den Grossbanken gehaltenen jedoch müssen diese den glatten Verlust auf sich nehmen, in Hinsicht einer ersten Sanktion für die gegen Joseph FERRAYE getätigten Unterschlagungen.

f)        Auf der Basis der beiliegenden Prokuration (Aktenstück 06) stehe ich Ihnen zur Verfügung, um Ihnen die wahre Finanz-Kraft von Joseph FERRAYE vorzulegen.

Die notariell beglaubigten, beschlagnahmten Dokumente beweisen, dass mindestens 6 Milliarden Dollars auf dem Konto der Kanzlei von Notar Pierre MOTTU in Genf liegen.

Beweis :        Aktenstück 07         Beschlagnahmungs-Konvention (heute
                                                        aufgehobenes Verfahren)

g)      Andererseits, im Rahmen der Sendung « Sans aucun doute » vom 12. Mai 2000, spricht der hervorragende Pariser Advokat Me Gilbert Collard pvon "der grössten Gaunerei des Jahrhunderts, unglaubliche Unterschlagung mit einem kolossalen Einsatz: man spielt nicht mehr mit Spassvögeln, man spielt mit richtigen Mördern, Männer die zu Allem bereit sind unter dem Vorwand, dass ein Staat Interessen hat die mit anderen Staaten verbunden sind". Julien Courbet, Präsentator, erklärt : "diese Sache könnte bis sehr, sehr, sehr hoch hinauf gehen…".

Beweis :        Aktenstück 08         CD-ROM der Sendung "Sans aucun doute" vom
                                                     12.05.2000 oder
    
                                                  www.googleswiss.com/ferraye-video


In dieser Sache gab es schon 7 Tote !

h)      Bundesrätin Micheline CALMY-REY, seinerzeit Regierungsrätin der genfer Finanzen, könnte dazu sicher mehr sagen.

In der Tat hat der Kanton GE während ihres Mandats CHF 22 Millionen Stempelsteuer von FERRAYE's Geldern kassiert…Ein Betrag, der vom Notar MOTTU während seiner Einvernahme vom 3. April 1996 deklariert wurde und die heutigen Behörden bestreiten, ihn erhalten zu haben…

Beweis :        Aktenstück 09         Einvernahme vom 3. April 1996 – Pierre MOTTU

i)        Indes dankt Me MOTTU der kantonalen Steuer-Behörde in einem Brief vom 10. November 1995 für Eile, mit der ihre Behörden das "grosse Dossier der Einstellung der strittigen Rechte" behandelt haben..

Beweis :        Aktenstück 10         Kopie des Briefes vom 10.11.1995

j)        Me Clerc, Ex-Advokat von Herrn FERRAYE bescheinigt auch, dass die Untersuchungs-Richterin Christine JUNOD bestätigt, in ihrem Dossier "Bank-Dokumente" zu haben, für einen Betrag von 24 Milliarden US$, die vom System FERRAYE kommen…

Beweis :        Aktenstück 11         Brief Me Clerc vom 06.08.2004

k)      Was Me Eric de la HAYE SAINT HILAIRE betrifft, in dieser Sache Partner von Notar MOTTU, erklärt dieser, mit dem Notar MOTTU die Partner von Joseph FERRAYE in der Kanzlei des genfer Notars empfangen zu haben, ihnen die Konten vorgelegt zu haben und von ihnen die Zustimmung für eine Ueberweisung laut der Beschlagnahmungs-Konvention, zitiert als Aktenstück 07, erhalten zu haben.

l)        Beim gegenwärtigen Stand der Situation haben die Räuber nur noch das Objekt ihrer Vergehen zurückzugeben und so könnten wir in einigen Tagen die Nationale Gesellschaft SWISS International Air Lines retten, denn LUFTHANSA hat laut Punkt 7 überhaupt noch kein Anrecht auf diese Gesellschaft.

 

 

VII.      Der Betrug - SWISS gehört noch nicht der LUFTHANSA

a)      Wie man in der Presse lesen konnte, wurden 84 % der SWISS – Aktien einer neuen Gesellschaft mit Namen "Air Trust" überlassen, die heute nach einer Online-Kontrolle noch nicht im Handelsregister eingetragen ist, übergeben.

b)      Zuerst einmal bedeutet dieser Anteil an Aktien, dass die Schweizer Banken die Aktien der Portefeuilles (sicher institutionell), die sie in Verwaltung hatten, abgetreten haben, was im Rahmen der Aufgabe der Aktivitäten der SWISS International Air Lines nicht tolerierbar ist. Die Statuten sehen in einem solchen Fall das Abhalten einer Generalversammlung vor, wenn die Halter der Aktien nicht mindestens 2/3 des Kapitals ausmachen.

c)      Rainer E. GUT wusste sich mit "guten Marionetten zu umgeben um zu manöverieren… André KUDELSKI ist eine davon, nur als "Westschweizer Alibi" da, wie es der deutschschweizer Herausgeber Online Reports.ch in einem Artikel aus der Epoche der Fusion Crossair-Swiss erwähnt. www.onlinereports.ch/2001/CrossairFusion.htm

d)      Die Uebernahme der SWISS International Air Lines durch die DEUTSCHE LUFTHANSA AG wäre im Moment aus Gründen des Antikartell-Reglements für die Rechte des Flugverkehrs nicht möglich… Dadurch werden Verhandlungen geführt werden müssen, um diese Transaktion zu "mischeln" und es einigen wenigen Individuen möglich zu machen, sich ihre eigenen Taschen zu füllen...

e)      Warum werden in diesem Fall die Verhandlungen nicht im Namen der SWISS geführt ?...
Weiter unten werden Sie verstehen ! Wir haben es hier mit einer fürchterlich kriminellen Organisation der Wirtschafts-Kriminalität zu tun… Ist da nicht Rainer E. GUT der zentrale Punkt dieser Operation ? ???

f)        Aber der Betrug hört nicht da auf… Wenn eine Gesellschaft übernommen wird, übernimmt der Käufer die Aktiven, Rechte und Verpflichtungen…Wir haben jedoch jetzt im vorliegenden Fall die Gewissheit, dass die SWISS die Deutschen nicht interessiert, sondern nur gewisse Vorteile der Gesellschaft, wie das Recht, gewisse Strecken zu fliegen und das Potential der Schweizer Kundschaft sind das wirkliche Ziel der LUFTHANSA..

g)      Noch besser, um sicher zu sein dass LUFTHANSA nicht ungeeignete Bürden tragen muss, welche sie nicht auf sich nehmen will, nicht mehr als Aktivitäten zu übernehmen, die sie nicht interessieren, transferieren die Protagonisten SWISS an eine wertlose Scheinfirma, genügend lang, um die möglichen Profite auszusaugen, ohne jegliche Investition.

h)      Man will uns glauben machen, dass LUFTHANSA nachher das Aktien-Kapital übernehmen wird. Das ist ein Scherz ! Wenn es so weit ist, werden wir vernehmen, dass aus Gründen XY oder Z die Vereinbarung nicht eingehalten werden kann und sie wird aufgekündet und bewirkt gleichzeitig den Konkurs der AIR TRUST…und die menschlichen und materiellen Konsequenzen die damit verbunden sind. Es ist klar dass dieser Aspekt Rainer E. GUT, den Autor des Projekts, nicht interessiert, sowenig wie seine Komplizen !

i)        Das Parlament kann heute dieses Blutbad noch verhindern ! Es ist die Aufgabe der Senatoren, welche das Schicksal unserer Nationalen Gesellschaft in den Händen haben, und das Schicksal unseres Landes, sofort zu handeln, durch einstweilige Verfügungen, den Scherz, den man uns glauben machen wollte, zu blockieren und zu annulieren.

j)         Täuschen wir uns nicht, die von der grossen Presse übermittelten Informationen sind in wirklichkeit Desinformationen. Es reicht, wenn man die Tabellen der Aufgebote zu den Sitzungen der Bilderberger ansieht, um festzustellen, dass unsere grossen Medien schon unter Kontrolle der Welt-Regierung sind : 

Schweiz :           www.googleswiss.com/fr/globalis/nwo/bb_tableau_ch.pdf
Deutschland :  
www.googleswiss.com/fr/globalis/nwo/bb_tableau_d.pdf .
Frankreich :     
www.googleswiss.com/fr/globalis/nwo/bb_tableau_f.pdf .

Aktenstück 03 :       Die vorgenannten Tabellen

 

VIII.      Schlussfolgerungen und Begehren für " Dringende einstweilige Verfügungen ".

 

Bezugnehmend auf das Vorhergehende, beantrage ich den Kammern des Parlaments :

 

1.      Den Aufschub der Vereinbarung SWISS – AIR TRUST – LUFTHANSA AG durch dringliche einstweilige Verfügungen auszusprechen.

2.      Alle nötigen Vorkehren zu treffen, um jegliche Kollution im Rahmen der zu eröffnenden Untersuchung auszuschliessen.

3.      Eine Untersuchungskommission zu ernennen, um die zu Beginn der Klage angezeigten Vergehen zu klären und die Verantwortung der Intervenierenden zu definieren.

4.      Eine Untersuchungskommission zu ernennen, um die Möglichkeit, um den Betrieb von SWISS International Air Lines als unabhängige Gesellschaft weiterzuführen, indem die Finanzierungs-Offerte von Herrn Joseph FERRAYE in Betracht gezogen wird.

5.      Eine Untersuchungskommission zu ernennen in Bezug auf die Unterschlagungen dutzender von Milliarden Dollars von Herrn Joseph FERRAYE und die Hineinverwicklung der eidgenössischen und kantonalen Funktionäre in dieser Sache..

6.      Dem Schweizer Volk die totale Transparenz über das Schicksal unserer Nationalen Fluggesellschaft zu garantieren.


In Anbetracht der Vielseitigkeit dieser Affäre ist es möglich, dass eine nahe Entwicklung der Situation zu Zusatzklagen führt. Ich bin mit den Ermittlungen der Unterschlagungen FERRAYE durch die französische Regierung, die Europäische Regierung noch nicht fertig, da der Minister Dominique STRAUSS KAHN einer der Anstifter dieser Unterschlagung ist und die Verwicklungen von Rainer E. GUT und seiner Clique durch französische Firmen hindurch, wie L'OREAL, LAZARD usw..

Wir wissen, dass die Gebrüder LAZARD zu den Gründern der BILDERBERGER gehören. Ich lade Sie ein, die Tabellen der darin verwickelten Gesellschaften und ihrer Mitglieder aufmerksam zu konsultieren. Alles muss sofort an die Hand genommen werden, damit jegliche geheime Einverständnisse verhindert werden können.

 

Diese Ermittlung bringt mich zur Ueberlegung, dass die italienische oder russische Maffia oder sogar die japanischen "Yakuza" Chorknaben sind gegenüber der Manipulatoren der Welt-Wirtschaft !

 

Selbstverständlich stehe ich Ihnen für jegliche zusätzliche Erklärung, die Sie wünschen könnten, zur Verfügung oder um Ihnen jegliches Dokument zu geben.

 

Indem ich ehrlich hoffe, zum Wohle unserer Mitbürger, dass Sie im Interessen unseres Landes zu handeln wissen und dass diese Affäre nicht ein neuer schwarzer Fleck in unserer Geschichte wird, grüsse ich Sie, sehr geehrte Damen und Herren, hochachtungsvoll.

 

sig :

Marc-Etienne Burdet



N.B. :   Diese Klage geht an die Präsidenten beider Kammern. Obschon ich mit Frau Thérèse MEYER-KAELIN keinen Rechtsstreit habe, verteidige ich ein Dossier, in welches ihre Schwester, Notar Emmannuelle MURITH-KAELIN VERWICKELT IST. Ich hoffe, dass dies keinen Einfluss auf die vorliegende Klage hat, obschon ich weiss, dass die freiburger Behörden die Advokaten, Notare und Funktionäre unterstützen, die direkt in diese Affäre verwickelt sind und haben gegen mich sogar Klage eingereicht… Die Wahrheit ist im Freiburger Land nicht genehm www.googleswiss.com/savioz

Alles führt mich dazu zu denken, dass die Genfer Regierung auf breiter Basis in die Unterschlagungen FERRAYE verwickelt sind. Fragen müssen in verschiedenen Gebieten geklärt werden, wie die Affäre Edouard STERN, mit der Bank LAZARD direkt liiert und welcher scheinbar vor kurzem mit Me Eric de la HAYE SAINT HILAIRE in Kontakt stand. Die Herren FERRAYE und BASANO wurden nach dem Mord von der Pariser Polizei einvernommen. Das hat die genfer Justiz jedoch nie interessiert…Verbirgt uns Genf etwas ? Wenn nötig werde ich in einer Zusatzklage darauf zurückkommen. Jede Wahrheit kommt an den Tag und wie ich es in Genf oft gehört habe, unter anderem durch Mitglieder der Regierung, haben die Behörden eine wahre Bananen-Republik aufgebaut.

Auch der Kanton Waadt hat gegen mein Vorgehen Obstruktion gemacht. Ich habe in 7 Dossiers, die ich seit 5 Jahren verteidige, eine Aktion eingeleitet und eine Schlichtungskommission hat die Richtigkeit unserer Forderungen, bei denen es um mehrere unterschlagene Millionen geht, wo Bürger die Opfer sind, anerkannt… Dieser Rapport verlangt die Analyse der Justizbehörden. Der einzige "Hick" ist, dass Politiker, Funktionäre, Notare und Advokaten darin verwickelt sind und der Grosse Rat die Sache ersticken will !
www.googleswiss.com/fr/vaud/rapport1.html

 

            Jch zähle somit auf keine Objktivität der Senatoren, die den Auftrag haben, die Interessen des Landes im Namen dieser drei Kantone zu verteidigen…

 

Beilagen : Erwähnt

 

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