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Ruth IMHOF VOUTAT


Die Welt ist nicht gefährlich wegen denen die Schlechtes tun, sondern wegen denen die zusehen und machen lassen... Albert Einstein
Ruth IMHOF Voutat        Drucken
Besitzerin des Heimes L'Escale in Grandvaux, Frau Ruth IMHOF wird durch den neuen Geranten des Betriebes
Michel VINCENT und den öffentlichen Gesundheitsdienst, in Zusammenarbeit mit dem Betreibungsamt von Cully - Stellvertreter des Vorstehers Jean-Louis DECURNEX, beraubt

» Als diplomierte Krankenschwester hat Frau Ruth IMHOF-VOUTAT 30 Jahre ihres Lebens hergegeben, um im Kanton Waadt private Betagtenheime (medikalisierte Alters- und Sozialheime) zu leiten. Private EMS (Etablissements Médicaux-Sociaux)

» Ihre berufliche Kompetenz führte Frau IMHOF dazu, Insassen "C", das heisst schwere Fälle von Geriatrie und Psychogeriatrie aufzunehmen, mit nahezu 230'000 Aufnahmetagen, die zu ihren Aktiven zu zählen sind.

» Die vielen Bezeugungen der Insassen oder ihrer Familien beweisen die Qualität der Aufnahme und der angewandten Pflege in den drei von Frau IMHOF geführten Betrieben:

» 1969 - 1989 La Rose des Vents - Jouxtens 22 - 1020 Renens
» 1974 - 1979 La Mèbre - rue de la Mèbre 17 - 1020 Renens
» 1989 - 1998 L'Escale - Rue de la Gare - 1091 Grandvaux

» Das Alter kumuliert mit der Ankündigung einer "administrativen" Reorganisation des Gesundheitswesens des Kantons, haben ab 1996 bei Frau IMHOF eine Ueberlegung reifen lassen, die dazu führte, die Direktion des Betriebes l'Escale in Grandvaux, welchen sie selbst 1989 bauen liess und eröffnete, weiterzugeben.

Das Heim l'Escale besteht aus 3 Gebäuden (siehe links)

» Im November 1996 hat Frau IMHOF einer Delegation des öffentlichen Gesundheitswesen, bestehend aus den Herren Béal, Wacker und Diebold, mitgeteilt, dass sie ihren Betrieb vor dem in Kraft setzen des Konzepts EMS 2000, übergeben werde.

» Möglicherweise hat sich die Meute der Raubvögel ab diesem Zeitpunkt aktiviert ...

Um zu verstehen in welchem Zusammenhang

Frau IMHOF ausgeplündert wurde

muss man die Intervenierenden kennen und die Verbindungen unter ihnen aufzeigen:

» CONTI Michel
   Eug.-Grasset 16
    1006 Lausanne
    021 617 01 53
» Direktion der Stiftung PRIMEROSE (VINCENT), welcher l'Escale
   übernimmt
» Vize-Präsident der AVDEMS (Verband der waadtländer
   Betagtenheime)
» Naher "copain" von Charles WINZENRIED – Treuhandstelle
» Naher "copain" von Jean-Robert GOLAZ – Oeffenrliches
   Gesundheitswesen

» War Direktor des Heims Champs-Fleuri in Glion
» War Direktor des Heims La Clef des champs in Corbeyrier
» Ausgangspunkt des Druckes von Marc-Etienne DISERENS, Direktor
   Gesundheitswesen.
» Freigestellt am 12. Juli 2001 nach Kontrolle durch die
   Finanzkommission.
» Lebenspartner von Frau Nicole PIGUET, Oberschwester im Escale
» PIGUET Nicole
   Idem Conti
» Oberschwester im Escale – Grandvaux – gegenwärtig dort im Dienst
» Lebenspartnerin von Michel CONTI, freigestellt durch VINCENT am
   12.07.2001
» Privilegierter direkter Kontakt zu Jean-Louis DECURNEX,
   Betreibungsamt von Cully
» VINCENT Michel
   Gemeinderat
 
   Ch. de Chenaux 2
    Les Chevalleyres
    1807 Blonay
» Direktor des Heims JOLI BOIS in Chamby s/Montreux
» Direktor Stiftung des Heims LA PRIMEROSE in La Tour-de-Peilz
» Direktor des Heims L'ESCALE in Grandvaux
» Hat mit der Treuhandstelle Charles WINZENRIED gearbeitet
» Verantwortlich für die Freistellung von Michel CONTI
» Vertrauliche Beziehung mit Jean-Louis DECURNEX, Betreibungsamt
   Cully
» Vertrauliche Beziehung mit Marc-Etienne DISERENS, Direktor
   Gesundheitswesen
» WINZENRIED
   Charles
   
Rte des Rosalys
    1619 Les Paccots
    021 948 76 67
» Treuhandstelle Stiftung PRIMEROSE und ESCALE
» Herausgeber der Betriebsbewilligung an Marc-Etienne DISERENS
» Naher "copain" von Michel DISERENS
» Ex-Direktor HEIM JOLI BOIS in Chamby s/Montreux – z. Zeit VINCENT
» Ex-Inhaber FICOB in Blonay – Geschlossen in der Periode der
   Freistellung CONTI

» Mitarbeiter Multifiduciaire Léman SA in Montreux
» Angestellter von Yves REICHENBACH – Multifiduciaire – Buchprüfer
   vom ESCALE
» REICHENBACH
   Yves
 
   Rue du Bourg 24
    1860 Aigle
    079 387 39 21
» Direktor Multifiduciaire Léman SA – Buchprüfer PRIMEROSE et ESCALE
» Arbeitgeber von Charles WINZENRIED – Treuhandstelle PRIMEROSE
   und ESCALE
» Naher "copain" von Michel VINCENT
» DECURNEX
   Jean-Louis
   l'Alouette 2
    1110 Morges
» Stellvertreter des Vorstehers des Betreibungs- und Konkursamtes in
   Cully
» Komplize von Michel VINCENT bei der zugestandenen Gunst an
   denselben
» Undurchsichtige Konventionen mit dem Advokaten von Frau Imhof,
   Advokat Baumann
» RECORDON Luc
    Ch. du Lussex 1
    1008 Jouxtens
    021 635 88 49
» Präsident AVDEMS (Assoc. Vaudoise Des Etablis. Médicaux Sociaux)
   (Verband waadtländischer Betagtenheime)
» Verhandlungen bei Marc-Etienne DISERENS
» Nicht respektieren des Uebernahme-Protokolls des ESCALE
» Hat die Uebergabe des Escale an die Stiftung PRIMEROSE beantragt –
   VINCENT
» Mitglied des Verwaltungsrats der BCV (Kantonalbank) – Gläubiger von
   Frau Imhof
» KLEIBER Charles
   av. Belles-Roches 5
    1004 Lausanne
    021 648 17 17
» Ex-Direktor des Amtes für das waadtländer Gesundheitswesen
» Schwager von Erwin NOTH, in den Bau des Escale verwickelt
» Schwager von Gérald TINTURIER – Lausanne, Mitarbeiter
   Gesundheitswesen

» Hauptverantwortlicher im Komplott des Gesundheitswesens gegen
   Frau Imhof
» DISERENS
   Marc-Etienne
   Rte de Lutry 1
    1073 Savigny
    021 781 14 90
» Direktor des Amtes für das waadtländer Gesundheitswesen
» Bevorzugte Beziehungen zu den vorgenannten Intervenenten
» Chef von Jean-Robert GOLAZ, Herausgeber der verlogenen Kritiken.
» Verantwortlicher der gegen Frau Imhof bewirkten Unterschlagungen
» CROSET Jean-F.
    Pl. des Halles 3
    1095 Lutry
    021 791 14 25
» Advokat AVDEMS (Assoc. Vaudoise Des Etablis. Médicaux Sociaux)
» Präsident der Stiftung PRIMEROSE (früher Mitglied)
» Redaktor der etischen Charta der AVDEMS (sic !)
» Herausgeber der beruflichen Verordnungen der AVDEMS
Diese Liste ist nicht ausschöpfend und wird vervollständigt beim Einführen von späteren Präzisionen und je nach Entwicklung dieser kläglichen Geschichte.
Frau Ruth IMHOF

muss im Alter von 79 Jahren alleine gegen eine Armada von unanständigen Beamten und Advokaten kämpfen, welche ihre politische Funktion missbrauchen, um ein durch die Arbeit eines ganzen Lebens errungenes Eigentum zu unterschlagen

» Bis Heute ist Frau Ruth IMHOF-Voutat noch immer Besitzerin der ESCALE in Grandvaux, Heim das vom "Schützling" um nicht zu sagem vom "kleinen copain" des Gesundheitswesens vom Kanton Waadt, Michel VINCENT, bewirtschaftet wird. Erinnern wir uns daran, dass das Gesundheitswesen von Marc-Etienne Diserens geführt wird.

» Als Besitzerin des Heims ESCALE, steht Frau IMHOF die Pauschalsumme für Investitionen, vorgesehen im Gesetz vom 5.12.1978 zu, welches die Finanzierung von öffentlich-rechtlichen Betrieben regelt.

» Im Rahmen des Heimes Escale in Grandvaux, liegt die durchschnittliche Pauschalsumme bei CHF 200'000.- jährlich (1999 - 211'500.- / 2000 - 221'300.-).

» Für die Uebergabe ihres Betriebes am 1. Januar 1999 haben Frau IMHOF und die übernehmende Partei LA PRIMEROSE 7. Deuember 1998, einen Vorvertrag unterzeichnet, nach welchem die Stiftung Primerose Mieter der Immobilien und des Mobiliars des Heimes L'ESCALE werden, indem sie eine jährliche Miete von 198'000.- bezahlt, welche nach oben oder nach unten je nach der Pauschalsumme für Investitionen indexiert wird.

» Somit bleibt Ruth IMHOF Besitzerin der Liegenschaft, was ihr die Ueberweisung der vorgenannten Pauschalsumme garantiert, die die restlichen Hypotheken von CHF 3'000'000.- finanziert, welche zu ihren Lasten bleibt. Was die Miete von CHF 198'000.- betrifft, soll diese mithelfen, die persönlichen Investitionen durch Frau IMHOF in Form von Eigenkapital oder Goodwill, von welchen die neuen Mieter von Anfang an profitiert haben, zu bezahlen

Unter ehrlichen Leuten wäre somit dieses Geschäft korrekt und im Interesse beider Parteien abgeschlossen worden..

» Dabei wurde nicht mit der Korruption gerechnet, welche im Schoss der Kantonalen Verwaltung herrscht und auch nicht mit dem "copinage" zwischen "Privatwirtschaft" und der betroffenen Verwaltung.

» AEntgegen dem Gesetz vom 5. Dezember 1978, von welchem weiter oben die Rede ist, hat das Gesundheitswesen, unter der Direktion von Marc-Etienne DISERENS, die jährliche Pauschalsumme für Investitionen von gegen CHF 200'000.- nie an Frau Ruth IMHOF überwiesen, die die Hypothekarzinsen auf sich nehmen musste, der Begünstigte dieser Entschädigung war jedoch der "kleine copain" Michel VINCENT, welcher rechtlich keine Forderung auf diese Entschädigung stellen kann...                                                                                                                                                     

» Somit wurde ab 1999 bis Heute vom Gesundheitsamt, bei welchem Marc-Etienne DISERENS Direktor ist, zum Nachteil von Ruth IMHOF und zum Profit der Politik der "petits copains" mehr als CHF 1'000'000.- (eine Million) abgezweigt und unterschlagen...

Ist das Gesundheitswesen vor allem dazu da, die persönlichen Bedürfnisse seiner Abteilungsleiter und seiner "petits copains" zu befriedigen ?

» Die folgenden Elemente könnten es uns glauben machen !

» Den Status eines öffentlich-rechtlichen Betriebes zu erhalten, war für Frau Ruth IMHOF kein Schleck.

» Wenn Ruth IMHOF den Fehler gemacht hat, dass sie beim Bau des Heims in Grandvaux nicht fähig war, sich mit Vertrauenspersonen zu umgeben, war sie zudem Opfer von "Pech" in der Wahl der Beziehungen, die sich an sie herangemacht haben und "die nur ihr Bestes wollten...".

» Es war "reiner Zufall", dass sie bei einer Einweihung, zu der sie eingeladen wurde (Sic!) Erwin NOTH (Schwager von KLEIBER, ex-Chef vom Gesundheitswesen) begegnet ist, welcher ihr vorgeschlagen hat, die Baustelle in Grandvaux zu übernehmen, bei der die Arbeiten stillstanden. Bei dieser Gelegenheit erfährt Frau Ruth IMHOF die Familienbande der zwei Herren und Erwin NOTH bestätigt, dass sein Schwager ihnen behilflich sein werde...

» Sobald die ersten Kontakte für die Fortsetzung der Bauarbeiten für das Escale zwischen den beiden Schwägern vereinbart sind, übergibt Erwin NOTH Frau Ruth IMHOF eine Kopie der von Kleiber am 18.12.1986 unterschriebenen Korrespondenz, welche Kleiber über seiner Unterschrift von Hand mit "Alles Gute" vervollständigt, an seinen "Schwager" adressiert...

» Das Geschäft läuft und sehr wahrscheinlich um alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, versucht Erwin NOTH, den beratenden Architekten von Frau Ruth IMHOF, M.F. auszuschalten. Wegen der Zurückhaltung der Besitzerin entschuldigt er sich schlussendlich.

» Unsicher geworden durch die Haltung von NOTH, erhält Ruth IMHOF eine Zusammenkunft mit dem Gesundheitsamt und wird durch die kantonalen Mitarbeiter Herr Daniel Senn – Architekt EPFL, heute in Lausanne, av. de Milan 6 und Herr Georges Solesio, ch. de       Rovéréaz 42 in 1012 Lausanne empfangen, welche Frau IMHOF beruhigen und ihr versichern, dass sie ihr helfen werden.  

» Einige Wochen später, am 15. April 1987, hat unser lieber Freund NOTH, welcher immer bestätigt hat, dass er Frau IMHOF freiwillig "helfen" wolle und diese Information auch jedem, der es hören wollte, weiterverbreitete, "seinem Schützling" einen Vorschlag gemacht, indem er ihr vorschlug, eine AG zu gründen. Als guter "selbstloser (sic!)" Rechner gesteht er sich eine Beteiligung von CHF 140'000.- zu, ohne einen einzigen Franken zu investieren... Entweder das oder nichts anderes !... Ruth IMHOF hat seinen Vorschlag abgewiesen.

» Wenig später erhält Ruth IMHOF einen Termin mit dem Chef Gesundheitswesen Charles KLEIBER, welcher ihr versichert, dass er den Sinn des Unterfangens der Interessierten, ihn zu treffen, nicht verstehe. KLEIBER behauptet, nie etwas von einem Bauprojekt ESCALE gehört zu haben. Durch die Korrespondenz vom 18.12.1986, von seiner Hand unterschrieben und wo er das "kleine Grüsschen" an seinen "Schwager" angefügt hat, verrät Charles KLEIBER als perfekten Lügner. signée de sa main où il a rajouté le "petit coucou" à son beau-frère".

» Jetzt ist Feuer im Dach, Ruth IMHOF hat den Vorschlag eines Partenariats in einer AG nicht angenommen und die Vergeltungsschläge fangen sofort an...

» Dasselbe betrifft die beiden Mitarbeiter des Gesundheitsamts Daniel SENN und Georges SOLESIO, welche nicht nur behaupten, nie etwas vom Projekt gehört zu haben, sondern nicht einmal Erwin NOTH zu kennen, welchen sie drei Tage zuvor, am 20. Januar 1987, in den Büros des Bundesamtes geduzt haben. Die kantonale Behörde steht voll hinter ihrem "Chef". Man hat das Gefühl, in einem schlechten Gangsterfilm zu sein !

» Von diesem Moment an gibt es neue Schwierigkeiten mit dem Gesundheitswesen. Die zwei Schwäger halten zusammen, somit musste Frau Ruth IMHOF in einem ungleichen Kampf eines "Davids" gegen "Goliath" die Beendigung ihres Bauprojekts weiterführen und noch schlimmer, ihr Heim vom zuständigen Gesundheitsamt als öffentlich-rechtlichen Betrieb erklären zu lassen.    

1996 - Marc-Etienne DISERENS an der Macht             

» Die Ernennung von Marc-Etienne DISERENS an die Spitze des Gesundheitswesens scheint in totaler Diskretion vorgenommen worden sein, da weder auf dem Site www.vd.ch noch auf Google davon die Rede ist. Teilen Sie mir bitte das Datum dieser Ernennung mit. Danke.

» Nach dem Weggang von KLEIBER nach Bern (Für die Moral könnte man denken, dass es reicht, genügend unanständig zu sein, um befördert zu werden), wurde das Gesundheitswesen von einigen Unfähigen geführt, bevor es von Marc-Etienne DISERENS übernommen wurde. Da der Neugewählte allgemein bekannt war hat Frau Ruth IMHOF zuerst geglaubt, ihr Alptraum werde endlich zu Ende gehen. Sie wurde schnell eines Besseren belehrt...

» Eine kleine Zwischenbemerkung, welche den Umweg wert ist um zu zeigen, wie unsere Kantonale Behörde funktioniert... Während dieser Zwischenperiode wurde das Gesundheitswesen unter anderem von Bernard RUEFF, ch. de la Sauge 31 in Bussigny-près-Lausanne - Tel. 021 / 701 03 52 geleitet.

» Nach der Schliessung der Börse von Lausanne war Bernard RUEFF arbeitslos. Seine Sekretärin war niemand anderes als die Gattin des Regierungsrats Philippe Puidoux... "Copinage" hilft, so wurde Bernard RUEFF ohne jegliche Kenntnisse im Bereich der Gesundheit als Chef des Gesundheitsamtes ernannt. "Sein Patron" schickte ihn mit Frau und Kindern 1 Jahr nach Baltimore, um eine spezifische Ausbildung zu erhalten. Als das Jahr vorüber war, kam er zurück und richtete sich auf dem Posten des Chefs des Gesundheitswesens ein, wo er nicht lange blieb... und ohne viel Aufhebens zu machen, ersetzt wurde...

» Die Information scheint nie in der Presse aufgetaucht zu sein – Herr Rueff hat den vorgesehenen Kurs an der Universität nicht absolvieren können, da er keine Matura besass... Ist das nicht die Overdose des "copinage" (Vetterliwirtschaft) und die ungeheure Art öffentliche Gelder zu verschleudern ? Man findet die "Nomenklatura" der durch die PUK (parlamentarische Untersuchungskommission) einvernommenen Personen im Rahmen des letzten Skandals des Gesunheitswesens, im Schlussrapport vom 30 Januar 2001.

» Woher kommt die Bösartigkeit von Marc-Etienne DISERENS gegenüber Ruth IMHOF ? Sie weiss es selbst nicht... Wie auch immer, ihr Leidensweg geht weiter mit dem neuen Chef des Gesundheitswesens. Schon seit 1996 wurde Ruth IMHOF ungerecht behandelt in Sachen Berechnung der kantonalen Pauschalsumme, welche ihr zurückvergütet werden sollte.

- Nicht anrechnen des Werts der Seilbahn, welche aber vom Gesundheitsamt gefordert
  wurde : CHF 249'000.-
- Nicht respektieren der effektiven Zinsfüsse (z.B. 1992 : 7.6% statt 8.3%)
- Herabsetzen der effektiven Baukosten von CHF 407'000.-
- Herabsetzen der Schätzung der Gebäude pro m3 (von CHF 680.- auf CHF 650.- pro m3)
- Nicht Anrechnen des Spezial-Mobiliars (el. Betten) für Schwerbehinderte.                    
- Keinen Entgelt für das Eigenkapital von CHF 1'068'000.-.
- Usw.
» Diese willkürlichen und rechtswidrigen, vom Chef des Gesundheitswesen Marc-Etienne DISERENS verfügten Reduktionen brachten Frau Ruth IMHOF Einbussen die bei gegen CHF 60'000.- im Jahr liegen glaubt man dem Rekurs vom 2. November 1992 von Advokat Pierre CHIFFELLE, heute Regierungsrat.

» Gerechnet auf die 10 Jahre Bewirtschaftung von Frau IMHOF ergiebt das also CHF 600'000.- welche man zu der Million Franken dazurechnen muss, welche als Pauschale an Michel VINCENT statt an Ruth IMHOF ausbezahlt wurden.

» Hinsichtlich der durch das Gesundheitsamt gegenüber Ruth IMHOF durchgeführten Unterschlagungen muss man auch die systematischen Wertverminderungen bei dem Entgelt der durchgeführten Pflege mit einbeziehen, wissen wir doch dass ihr Betrieb, obschon schwere Fälle beherbergt wurden, der am schlechtesten entlöhnte des Kantons war und alle Korrektur-Versprechen, berechnet durch die kompetenten kantonalen Dienststellen, durch Michel SURBECK, Chef des SASH (Service des Assurances Sociales et de l'Hébergements/Amt für Sozialversicherungen und Beherbergung) unverzüglich als ungültig erklärt wurden. Ruth IMHOF beweist in ihrem Brief vom 20 Februarr 1999, aus welchem hervorgeht, dass für die Jahre 1997 und 1998 CHF 427'000.- nicht korrekt entlöhnt wurden, wenn man sich auf die kantonalen Rechnungs-Methoden abstützt !

» Im Oktober 1998 hat Alain Imhof, Advokat bei Luc Recordon, bei Herr DISERENS um einen Termin ersucht, um die Uebergabe des Heims l'Escale an Primerose (CONTI und VINCENT) auszuhandeln. Marc-Etienne Diserens hat mit einem Nicht-Eintreten geantwortet unter dem Vorwand, das Escale werde demobilisiert. Damals hat die Treuhandstelle Winzenried Frau Ruth IMHOF dazu aufgefordert, den Vorvertrag zu unterzeichnen damit sie die Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt, das heisst mit Marc-Etienne Diserens rechtfertigen konnte. Dadurch erhielten sie die Betriebsbewilligung, ausgestellt auf den Namen Michel CONTI und somit war es von diesem Zeitpunkt an für Marc-Etienne DISERENS nicht mehr möglich, das Escale zu demobilisieren wie er wollte, aus reiner Dürftigkeit und Bösartigkeit um Frau Ruth IMHOF zu vernichten. Sobald der Betrieb an die "Petits copains" übergeben war, sind die Preise explodiert. Von CHF 159.70/Tag (für welche das Gesundheitsamt Frau Ruth IMHOF jegliche Erhöhung ablehnte) 1999 auf CHF 230.- und 2000 auf CHF 260.-. Festzuhalten ist, das Conti im Jahr 2000 das best bezahlte Heim des Kantons hatte. Noch schlimmer, Marc-Etienne DISERENS hat rechtswidrig die Investitions-Pauschale, welche den Schuldzins darstellt, den neuen Mietern ausbezahlt, obschon sie Ruth IMHOF zustand, welche die Schuldigerin ist...

» Für einmal scheint es, dass die beiden Rivalen DISERENS für die Investitionen und SURBECK für die Preisanpassungen ihren innerlichen Streit vergessen haben, um sich gegen Ruth IMHOF zu verbünden, gegen welche sie einen unkontrollierten Hass aufrechterhalten. Man ist weit weg von der Aufgabe eines fürstlich bezahlten hohen Funktionärs !

» Beiläufig ist es interessant, dass die zwei Dienstleiter scheinbar untereinander rivalisieren und dass SURBECK die Ernennung zum Chef des Gesundheitswesens von DISERENS nie     hinnehmen konnte. Regierungsrat Charles-Louis ROCHAT hätte sich sogar überlegt, den Posten von SURBECK abzuschaffen.  

» Die Belästigung von SURBECK Frau IMHOF gegenüber war konstant und niederträchtig, wie die obgenannte Zuteilung der Tagespauschale beweist. Die Kantonsverwaltung scheint ihre Politik es kommt darauf an, wer man ist und und die der "Petits copains" anzuwenden.

» Man stellt auch fest, dass die Belästigungen gegen Ruth IMHOF durch Marc-Etienne DISERENS sehr pervers war und darauf zielte, Frau IMHOF kaputt zu machen.

» Obschon Ruth IMHOF ihren Betrieb am 1. Januar 1999 übergeben hat, laut dem punterzeichneten Vovertrag vom 7. Dezember 1998 klagt Jean-Robert GOLAZ, Stellvertreter von Marc-Etienne DISERENS Ruth IMHOF fälschlicherweise an, ein Heim zu betreiben, das nicht den Normen entspricht. Sein Schreiben vom 4. Januar 1999 ist nicht anderes als ein einziges Lügengespinst, wie die Antwort vom 20. Februar 1999 von Ruth IMHOF beweist.

» Auf der andern Seite darf man nicht vergessen, dass Ruth IMHOF ab diesem Datum nicht mehr betroffen war und dass diese Korrespondenz an den neuen Direktor Michel CONTI, ihren "petit copain", hätte adressiert sein sollen. Aber vor dem 20. Januar 1999 hat niemand diesen Unfähigen und sein Personal auf ihrem Posten gesehen hat und es war Ruth IMHOF, die die Pflege der Patienten sicherstellen musste.

» Immer noch auf dem Niveau der Belästigungen und mit dem Ziel, das Heim in Grandvaux abzuwerten, um es unter den "petits copains" besser verschleudern zu können, wie sie es heute machen, die AVDEMS, wo, erinnern wir uns, Advokat RECORDON der Präsident ist, wo man aber auch CONTI findet, das Heim von Ruth IMHOF unter trügerischen Vorwänden aus ihrem Verband ausschliessen wollte. Zwei Aerzte bestätigen von diesem Verband vorgebrachte Lügen, die Ethik der Verwalter scheint mehr als fraglich...!

» Obschon Ruth IMHOF das Escale nicht mehr bewirtschaftet, verpassen Marc-Etienne DISERENS und sein Mitarbeiter Jean-Robert GOLAZ, nahestehender "copain" von Michel CONTI, keine Gelegenheit, über Ruth IMHOF herzuziehen, ohne dass man verstehen kann warum, es sei denn aus Neid.

» Pierre Chiffelle, heute Regierungsrat, vorher Advokat von Frau IMHOF, hat seiner Klientin die Aeusserungen von Gérard TINTURIER, dem Schwager von ex-Chef Gesundheitswesen KLEIBER zugetragen : Wir haben alles versucht, sie in die Knie zu zwingen, aber wir haben es noch nicht fertig gebracht (!!). Es ist der gleiche Gérard TINTURIER, wohnhaft av. Davel 9 in 1004 Lausanne – Tel. 021 647 59 48 welcher durch verlogene Argumente vorgeschlagen hat, den Rekurs von Ruth IMHOF und Pierre Chiffelle abzulehnen. In Wirklichkeit haben sie es nie verdauen können, nicht in der AG mitmischeln zu können, wie Erwin NOTH (der andere Schwager von KLEIBER) seinerzeit vorgeschlagen hatte. Die kleine Familie der Aasgeier ist ausgeschlossen worden und sie haben Alles versucht, Ruth IMHOF am Bewirtschaften zu hindern. Der Beweis wird uns von TINTURIER selbst gegeben, welcher in seinem Brief vom 7. April 1993 erklärt, dass das Heim 1992 auf Grund eines Gesetzes von 1978 als öffentlich-rechtlich anerkannt wurde. Der Bau wurde 1989 fertiggestellt... Drei Jahre administrative Schikane, weil drei Helfershelfer der selben Familie ihren beruflichen Status ausgenutzt haben um zu versuchen, sich finanziell an einem    Geschäft zu beteiligen, das sie nichts anging ! , que l'EMS a été reconnu d'intérêt public en 1992 sur la base d'une loi de 1978. La construction a été terminée en 1989...         

» Gérard TINTURIER ist ein Lügner wenn er dem Administrativen Gericht in seinem Brief vom 7. April 1993 (siehe oben) erklärt, dass der Mehrwert von CHF 249'000.- für die Seilbahn aus einer kritischen Wahl hervorkomme... Wie man der Korrespondanz vom 18.12.1986 vom ex-Chef des Gesundheitswesens an seinen Schwager Erwin NOTH entnehmen kann, zu jener Zeit verantwortlich gegenüber der Baufirma, hat das kantonale Amt die Konstruktion des Lastenaufzugs, heute Seilbahn genannt, aufgezwungen.

» Weiter oben haben wir von der Belästigung von Marc-Etienne DISERENS gesprochen und seinem immer noch aktuellen Willen, den Ruf von Ruth IMHOF zu schädigen. Ruth IMHOF hat sehr viele Zeugenaussagen erhalten, um ihr für den Einsatz gegenüber der Insassen des Escale zu danken. Die Beispiele hier beweisen es. Gleichwohl behaupter Marc-Etienne DISERENS weiter das Gegenteil, aber ausser den trügerischen Rapporten seiner Mitarbeiter und Komplizen, hat er nie irgendwelche Klage eines Insassen vorgelegt. Im Gegenteil, sogar die Aerzte, welche Frau IMHOF zur Seite standen, bezeugen die Qualität ihrer Pflege !

» 1986 interessierte sich eine Neuenburgerin für die Uebernahme des Escale. Nachdem sie es sich angesehen hatte, traf sie sich mit ihrem Banker, welcher ihr bestätigte, dass die Transaktion durchgeführt werden könne. Sie nahm mit dem Gesundheitsamt Verbindung auf und traf sich wieder mit Frau IMHOF. Jean-Robert GOLAZ hatte sie informiert, dass das Escale in keinem Fall bewirtschaftet werden könne, sobald die Betriebsbewilligung von Ruth IMHOF abgelaufen sei. Diese Person hat Frau IMHOF aufgedeckt, dass sie Jean-Robert GOLAZ als einen unwirschen Typen ansehe, dass er etwas gegen die Direktorin des Escale hätte um hinzuzufügen : "Madame, geben sie sehr Acht. Wenn sie wüssten, was er mir Alles über sie gesagt hat... Verlassen sie ihr Heim nicht, denn beim kleinsten Vorkommnis wird er es schliessen lassen". Bewis durch Zeugen ! Die Verleumdungen und die Ehrbeleidigung die durch Jean-Robert GOLAZ und seinen Chef verbreitet wurden, müssten die zwei Individuen vors Strafgericht bringen. Ich kenne welche, für die es für Weniger dazu kam !

» Wir werden später die Verwicklung des Betreibungsamtes von Cully in diese Sache definieren, vor allem die des Amtsvertreters Jean-Louis DECURNEX, im Rahmen der Unterschlagung dieser Gelder.

» Wir kommen nicht darum herum, ein Auge auf die Verantwortung der Advokaten zu werfen, welche eigentlich die Interessen von Ruth IMHOF hätten vertreten sollen und auf die geheimen Einverständnisse und Interessenkonflikte, die diese dazu geführt haben, ihre Klientin zu verraten.

» Es wird auch nötig sein, die Verantwortung des Bürgen, der BCV (Kantonalbank) zu definieren, wo die Laschheit bei den Unterschlagungen einer Komplizenschaft gleich kommt !